|
|
|
|
||
|
|
Textarchiv
Die Blumenfrauen Aus chinesische Geister- und Liebesgeschichten. Ausgwählt von Martin Buber lm unteren Tempelhof auf dem Berge Lao haben die Kamelien eine Höhe von zwanzig Fuß und einen Umfang von zehn und mehr Spannen. Die Päonien sind mehr als zehn Fuß hoch. In der Zeit der Blüte ist der Garten wie ein herrliches Gewebe. Bei diesem Orte hatte Herr Huang aus Tschiao-tschou sich ein Haus erbaut, um hier seinen Studien nachzugehen. Eines Tags sah er von seinem Fenster aus ein junges Mädchen, in Weiß gekleidet, das inmitten der Blumen umherwandelte. Erst bedachte er sich, auf welche Weise wohl eine Frau Eingang in den Klosterbezirk gefunden haben konnte, dann ging er hinaus, um ihr zu begegnen, aber sie war schon verschwunden. Seither sah er sie mehrfach in der gleichen Weise wieder, und endlich verbarg er sich in einem dichten Gebüsch und erwartete ihr Kommen. Diesmal brachte sie ein anderes rotgekleidetes Mädchen mit sich. Wiewohl in einiger Entfernung, konnte er beider unvergleichliche Schönheit wahrnehmen. Als sie näher kamen, rief das Mädchen in Rot: «Da ist jemand » Huang sprang auf die Mädchen zu, aber sie liefen erschreckt davon, Röcke und Ärmel flatterten im Winde, und die Luft um sie empfing ihren süßen Duft. Huang verfolgte sie bis zu einer niedrigen Mauer, an der sie plötzlich seinen Augen entschwanden. Betrübt darüber, die lieblichen Geschöpfe so verloren zu haben, nahm er einen Pinsel und schrieb auf einen Baumstamm diese Verse: «Meines Herzens Regung ist schrankenlos, mein Blick ist gefesselt. Mir drohen fremde Gewalten, entraffend und unbezwingbar. » Er kehrte nach Hause zurück, in tiefes Sinnen versunken. Da trat das Mädchen plötzlich zur Tür herein. Überrascht und entzückt ging er ihr entgegen. "Ich dachte, Sie seien ein Räuber", sagte sie lächelnd. "Sie haben uns sehr erschreckt. Ich wusste nicht, dass Sie ein Dichter und ein Verliebter sind, und fürchte nun nicht mehr, Ihre Bekanntschaft zu machen." Huang fragte sie nach Namen und Hrkunft, worauf sie antwortete: «Ich heiße Hsiang-yü, meine Heimat ist Ping-kang-hsiang. Ein Zauberpriester hat es über mich verhängt, gegen meinen Willen auf diesem Hügel zu bleiben.» «Sagen Sie mir seinen Namen», rief Huang, «und ich werde Sie bald befreien.» «Dessen bedarf es nicht», antwortete das Mädchen. «Er wagt nicht, mir etwas Schlimmes anzutun, und er gibt mir Gelegenheit, so gefühlvolle Herren wie Sie kennen zu lernen. » Huang fragte nun, wer das Mädchen in Rot sei, und sie sagte ihm, deren Name sei Tschiang-hsüeh und sie seien Wahlschwestern. Auf die Bitten Huangs blieb sie bei ihm. Am nächsten Tag erwachte sie, als die Sonne schon hoch am Himmel stand. Sie erhob sich eilig und sagte zu ihm, das Glück habe sie die Zeit vergessen lassen. Während sie sich ankleidete, redete sie weiter: «Nun will ich, ehe ich gehe, dir ein Lied singen, aber bitte, lache mich nicht aus.» Und sie sang: « Die Sonne kommt. Wie schnell enteilt die selige Stunde! Oh, wären wir doch zwei Schwalben, die nie einander verlassen!» Huang ergriff ihre Hand und sprach: « Solche Geisteskraft, von solcher Schönheit umschlossen, zwingt einen Mann, dich zu lieben und bei dir den Tod selber zu vergessen! Ein Tag ohne dich wird sein, als wären wir durch tausend Meilen getrennt. Ich bitte dich, komm oft wieder, und auch bei Tage. » Von dieser Zeit an kam das Mädchen oft bei Tag und in der Nacht zu ihm. Huang bat sie mehrmals, ihre Freundin mitzubringen, aber sie tat es nicht. Als er sich darüber beklagte, sagte sie: « Schwester Tschiang-hsüeh liebt die Einsamkeit und ist nicht so liebedurstig wie ich. Man muß sie allmählich überreden und darf ihr nicht zu hastig begegnen.» An einem Abend kam Hsiang-yü in schwermütiger Haltung und sprach zu Huang: « Du verlangst nach neuem Besitz und kannst den alten nicht wahren. Denn jetzt müssen wir voneinander scheiden. » Huang fragte: «Warum sagst du das?» Sie trocknete mit dem Ärmel ihre Tränen und antwortete: «Es ist Bestimmung, die ich nicht mitteilen kann. Deine Voraussage hat sich erfüllt, und wohl kann nun von mir gesungen werden: «Mir drohen fremde Gewalten, entraffend und unbezwingbar. » Wieder versuchte Huang, eine Deutung zu erlangen, aber sie weinte nur. Die ganze Nacht über schliefen sie nicht. Als der Morgen kam, ging sie. Dies schien Huang recht seltsam. Aber untertags kam ein Besucher in den Tempelhof. Nachdem er den Garten durchwandert hatte, blieb er entzückt vor einer weißen Päonie stehen; dann grub er sie aus und nahm sie mit sich. Huang erkannte nun, daß Hsiang-yü eine Blumenfrau war, und trauerte über das Geschehene. Nach einiger Zeit erfuhr er, daß der Besucher die Päonie in sein Haus gebracht hatte, wo sie bald danach verwelkt war. Da weinte er bitterlich und verfaßte eine Elegie in fünfzig Strophen, betitelt: « Beweinet die Blume! » Hinfort ging er täglich an den Ort, an dem die Päonie gestanden hatte, und netzte den Boden mit seinen Tränen. Als er eines Tages wieder dahin ging, um zu klagen, erblickte er das Mädchen in Rot, das weinend herankam, und wandte sich ihr zu. Sie lief nicht fort; Huang erfaßte ihren Ärmel, und sie sahen einander traurig an. Sodann lud er sie in sein Haus ein, und sie ging mit ihm. Sie seufzte und sprach: «Ach, daß die Schwester meiner frühen Jahre so plötzlich von mir genommen wurde! Da ich Sie klagen hörte, bin ich selbst zum Weinen bewegt worden. Unsere Tränen sind tief in den Grund gesunken, vielleicht werden sie die Verlorene zurückrufen, aber der Geist der Toten ist für immer abgelöst, und wird sie je wieder mit uns lachen und reden?» «Unheil ist mein Los», sagte Huang, «daß ich denen Schaden bringe, die ich liebe. Das Glück ist mir nicht gewährt, zwei solche Schönheiten zu besitzen. Aber sagen Sie mir, da ich durch Hsiang-yü so oft Botschaft zu Ihnen sandte, warum sind Sie nicht gekommen?» « Ich wußte », antwortete sie, « daß neun junge Leute auf zehn falsch sind, aber ich wußte nicht, wie grundtreu Sie sind. Wir wollen Freundschaft halten. Tag und Nacht liebkost zu werden, könnte ich freilich nicht ertragen.» Als sie Abschied nahm, sagte Huang: «Ich kann nicht essen und schlafen, weil ich von Hsiang-yü getrennt bin; nur wenn Sie bei mir sind, finde ich Trost. » Da blieb sie den Abend über bei ihm. Danach aber ließ sie sich einige Tage lang nicht sehen. Huang war in großer Schwermut und dachte an Hsiang-yü. Unruhvoll lag er auf dem Bette und feuchtete das Kissen mit seinen Tränen. Eines Nachts stand er auf, kleidete sich an und machte die Lampe zurecht, holte Pinsel und Tusche und schrieb diese Verse: « Die Regentropfen fallen in der Nacht. Am Fenster sitzend fühle ich meine Einsamkeit. Oh, um die Geliebte, die ferne. Meine Tränen fallen in der Nacht.» Er las sie laut; als er zu Ende war, hörte er vor dem Fenster eine Stimme: «Sie brauchen einen, der Ihre Verse zu Ende dichtet!» Aufhorchend erkannte er, daß es Tschiang-hsüeh war, und öffnete ihr die Tür. Sie sah seine Strophe an und fügte dazu: « Wo ist die Freundin, deren Hand der meinen vermählt ist ? Einsam leuchtet die Lampe. Einsam wacht der Verlassne, seinen Schatten allein zum Gefährten.» Huang las die Verse weinend, und zu Tschiang-hsüeh gewandt, warf er ihr vor, daß sie ihn einige Tage lang nicht besucht habe. «Ich kann nicht so oft wie Hsiang-yü kommen», antwortete sie, «doch will ich Ihnen gern zuweilen Ihre Einsamkeit lindern.» Huang wollte sie an sich ziehen, sie aber sagte: «Muß die Freude des Beieinanderseins immer dieses meinen?» Danach kam sie von einer Zeit zur andern. Sie tranken Wein und verfaßten Verse. Aber sie ging, wenn es Nacht wurde, und er mußte sie freigeben. Einmal sagte er: «Hsiang-yü ist mein geliebtes Weib, Tschiang-hsüeh meine geliebte Freundin.» So oft sie kam, versuchte er zu entdecken, welche Pflanze im Garten sie sei, damit er sie nach Hause nehmen und vor dem Schicksal der Schwester bewahren könnte. «Die alte Erde soll nicht aufgestört werden», sagte sie, «und es würde nicht frommen, es Ihnen mitzuteilen. Wenn Sie Ihr Weib nicht behalten konnten, wie dürften Sie eine Freundin behalten? » Huang beachtete dies jedoch nicht, nahm ihren Arm und führte sie in den Garten hinaus, wo er an jeder Päonie stehen blieb und fragte, ob sie diese sei; aber Tschiang-hsüeh antwortete nicht, sondern legte nur die Hand an den Mund und lachte. Zur Jahreswende mußte Huang in seine Heimat fahren. Etliche Wochen danach träumte er, daß Tschiang-hsüeh ihm erschien und traurig sagte, sie sei in großer Gefahr; würde er sogleich kommen, könnte er sie noch wiedersehen, sonst würde er sie für immer verlieren. Als er erwachte, schien ihm der Traum von seltsamer Art zu sein. Er befahl einem Diener, die Pferde zu rüsten, und begab sich sogleich nach dem Tempelberg. Da fand er, daß die Priester dabei waren, einen neuen Flügel anzubauen, und daß der Baumeister, dem eine Kamelie im Wege stand, sie niederzuhauen befohlen hatte. Nun verstand Huang seinen Traum und erwirkte, daß der Vernichtung der Pflanze vorgebeugt wurde. In der Nacht kam Tschiang-hsüeh ihm zu danken. Huang lachte und sagte: «Es geschieht Ihnen recht, weil Sie mir nicht sagen wollten, welche Sie sind. Nun kenne ich Sie, und wenn Sie mich nicht besuchen wollen, werde ich einen Feuerbrand nehmen und es Ihnen heiß machen. » « Das ist es eben, weshalb ich es Ihnen nicht verraten wollte», antwortete sie. «Die Gegenwart meiner geliebten Freundin», sagte Huang nach einer Weile, «macht mich mehr als je an mein schönes Weib denken. Es ist lange her, daß ich zum letztenmal um sie geklagt habe. Wollen wir gehen und zusammen um sie trauern?» So gingen sie und vergossen viele Tränen an dem Orte, wo Hsiang-yü gestanden hatte, bis um die erste Nachtwache Tschiang-hsüeh ihre Augen trocknete und sagte, es sei nun Zeit zurückzukehren. Einige Abende später saß Huang traurig allein, als plötzlich Tschiang-hsüeh mit strahlendem Gesicht eintrat. « Gute Botschaft bringe ich!» rief sie. «Der Blumengott, gerührt durch Ihre Liebe, hat Hsiang-yü gestattet, ins Leben zurückzukehren.» Huang war glückselig und fragte, wann sie kommen würde, worauf Tschiang-hsüeh antwortete, sie wisse es nicht genau, aber es würde nicht lange mehr dauern. «Ich bin Ihretwegen hierhergekommen», sagte Huang, «lassen Sie mich nun nicht länger einsam leiden. »«ja», sagte sie lächelnd und ging. An den nächsten zwei Abenden kam sie nicht. Da ging Huang in den Garten, legte seinen Arm um die Pflanze, schüttelte sie und rief ihren Namen, aber da war keine Stimme zu hören. Er ging nun zurück und begann eine Fackel zu schwingen. Da kam sie sogleich, riß ihm die Fackel aus der Hand, warf sie zu Boden und sagte: «Sie treiben schlimmen Scherz und tun mir weh. Ich will mich von Ihnen lossagen.» Huang lachte, umarmte Sie und zog sie ins Haus. Sie hatten eine Weile beieinander gesessen, da trat plötzlich Hsiang-yü selber leise an sie heran. Huang stand auf und erfaßte, weinend, ihre Hand; sie reichte Tschiang-hsüeh die andere, und sie sahen einander unter Tränen an. Dann setzten sie sich und sprachen von der Trübsal der Trennung. Indessen nahm Huang wahr, daß Hsiang-yü unkörperlich war und daß, wenn er ihre Hand hielt, seine Finger sich um sich selbst zu schließen schienen, anders als in vergangenen Tagen. Hsiang-yü erklärte das, indem sie sagte: «Als ich die Göttin der Blume war, hatte ich einen Körper, aber jetzt bin ich nur der entkörperte Geist der Blume. Halte mich nicht für eine Wirklichkeit, sondern vielmehr für eine Erscheinung, wie sie im Traume geschaut wird.» «Du bist aber zur rechten Zeit gekommen», sagte Tschiang-hsüeh, «dein Gatte begann mir eben lästig zu werden. » Dann nahm sie Abschied. Hsiang-yü war so lieblich wie einst, aber ihre Bewegungen waren unbestimmt wie die eines Schattens. Huang war darüber sehr betrübt. Sie teilte seine Traurigkeit und lehrte ihn ein wenig Bleiweiß mit Schwefel zu mischen und der Blume davon einen Trank darzubringen. Dann sagte sie: «Von heute über ein Jahr werde ich deine Güte vergelten!» und ging. Am nächsten Tag kam Huang in den Garten und bemerkte die Triebe einer jungen Päonie an dem Ort, an dem einst Hsiang-yü gestanden hatte. So brachte er den Trank dar, wie sie es ihm geboten hatte, und hegte seither sorgsam die Pflanze, um die er einen schützenden Zaun errichten ließ. Hsiang-yü kam, ihm dafür zu danken, und er schlug ihr vor, die Pflanze solle in sein Haus gebracht werden. Aber sie wollte dem nicht zustimmen, «denn», so sagte sie, «ich bin nicht sehr kräftig und könnte der Verpflanzung nicht standhalten. Überdies haben alle Dinge ihren angewiesenen Ort, und da ich nicht von Anbeginn für dein Haus bestimmt war, könnte es mein Leben verkürzen, hingebracht zu werden. Wir können einander auch so lieben.» Huang fragte nun, warum Tschiang-hsüeh nicht käme. Hsiang-yü antwortete. «Man müßte sie dazu zwingen. Ich will es tun. » Sie ging mit ihm in den Garten, nahm einen Grashalm, maß an Tschiang-hsüehs Pflanze von den Wurzeln aufwärts vier Fuß und sechs Zoll ab und befahl Huang, diese Stelle mit seinen Nägeln zu reizen. In diesem Augenblick kam Tschiang-hsüeh hinter der Pflanze hervor und rief in scherzhaftem Zorn: « Wie kannst du dem Bösen bei Bösem beistehen? »Sie gingen umschlungen ins Haus und Hsiang-yü sagte: « Zürne mir nicht, Schwester, hilf mir nur ein Jahr lang ihn unterhalten, danach sollst du nicht weiter belästigt werden. » So lebten sie fortan. Huang hütete das Gedeihen der Pflanze; sie wuchs von Tag zu Tag, bis sie im Frühling zwei Fuß hoch war. Er fuhr nun in seine Heimat, nachdem er den Priestern ein ansehnliches Geschenk gegeben und ihnen sorgfältige Pflege aufgetragen hatte. Im vierten Monat des nächsten Jahres kehrte er zurück und fand an der Pflanze eine Knospe, die eben bereit war, aufzubrechen. Als er sie umschritt, schüttelte sich der Stiel so heftig, als wolle er zerspringen, und plötzlich öffnete sich die Knospe zu einer tellerbreiten Blüte, in der auf einem der Staubfäden ein schönes, winziges Weiblein saß. Kaum konnte er einmal mit den Augen blinzeln, da war es schon hervorgesprungen, und siehe, es war Hsiang-yü. «In Wind und Regen habe ich auf dich gewartet», rief sie. «Warum bist du so spät gekommen?» Sie gingen nun ins Haus, wo Tschiang-hsüeh schon wartete, die zu ihnen sagte: «Ich habe täglich für eine andere Gattin spielen müssen. jetzt kann ich glücklicherweise wieder zurücktreten und nur noch Freundin sein.» Nun saßen sie und vergnügten sich wie einst bis zur Mitternacht. Dann ging Tschianghsüeh. Nach einem Jahr starb Huangs Ehefrau, und er nahm seinen dauernden Wohnsitz auf dem Berge Lao. Die Päonien waren zu der Zeit so dick wie ein Menschenarm. So oft Huang sie ansah, sagte er stets: «Einst wird mein Geist an eurer Seite sein », worauf die beiden Mädchen gewöhnlich lachten und sagten: « Vergiß es nur nicht! » Zehn Jahre nach diesen Ereignissen fiel Huang in eine gefährliche Krankheit, und sein Sohn, der zu ihm gekommen war, litt große Pein um ihn. «Ich soll ja nicht sterben», rief der Vater, «ich soll ja geboren werden. Warum weinst du?» Er sagte sodann zu dem Priester des Tempels: «Ein roter fünfblättriger Schößling wird an der Seite der Päonie hervorwachsen. Das werde ich sein. » Dies war alles, was er sprach. Sein Sohn brachte ihn in die Heimat, wo er sogleich nach der Ankunft verschied. Im nächsten Jahr wuchs ein Schößling, wie er ihn beschrieben hatte, aus dem Boden. Die Priester waren von der Übereinstimmung betroffen und versahen ihn mit Wasser und Erde. Nach drei Jahren war er eine mehrere Fuß hohe Pflanze, maß eine gute Spanne im Umfang, hatte aber keine Blüte. Als der alte Priester starb, bekümmerten sich seine Nachfolger nicht um das Gewächs, und da es nicht blühte, hieben sie es ab. Die weiße Päonie welkte nun und starb, und bald war auch die Kamelie tot. |
|
||
|
|
|
|
||