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Schulgartenblog
von Peter Lange
Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland Wetzikon CH Einblicke in unseren grossen Schulgarten und den Gartenbauunterricht von der 6. bis zur 11. Klasse
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Textarchiv
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15. Juli 2009 Jetzt ist mir endlich einmal gelungen, die Tandemflughaltung der Azurjungfer (Coenagrium puella deutlich sichtbar zu fotografieren. Das Männchen packt das Weibchen mit seinen Hinterleibszangen am Kopf. Für die Kopulation biegt das Weibchen ihren Hinterleib zum Samenbehälter des Männchens am zweiten oder dritten Hinterleibssegment. Der Tandemflug - die Kopula ist wieder gelöst - wird über längere Zeit beibehalten - sogar die Eier werden gemeinsam abgelegt. Ein schönes Bild der Gemeinsamkeit aus der Insektenwelt!
13. Juli 2009 Guerillero und Stadtkosmetiker Das finde ich gut - das Buch gibt es auch in deutscher Übersetzung und ich werde es mir besorgen
13. Juli 2009 Jetzt bin ich auf unserem Sommersitz auf 1100 m im Toggenburg. Die Insektenwelt hat einiges zu bieten. Zum Beispiel der Grosse Schillerfalter (Apatura iris) der mich im Eingangsbereich empfing. Der Falter flatterte dort herum und betastete mit seinem Rüssel den Holzboden und den Kalkverputz - vermutlich auf der Suche nach Mineralien. Apatura iris trifft man nicht so häufig an - umso schöner diese Begegnung! Eindrücklich ist das Schillern in reinstem Himmelsblau, welches durch Lichtbrechung in den Schuppen hervorgerufen wird. Am eindrücklichsten ist das bei den tropischen Morphofaltern! (In Klammer: man muss seine Ferien nicht unbedingt in den Tropen verbringen um solche Dinge zu sehen...). Der Falter verweilte sehr lange am Ort. Besonderes Interesse zeigte er für verschwitzten und nicht nach Blüten duftenden Wanderschuhe. Er verschwand darin und tauchte erst nach längerer Zeit wieder auf. Aptura ernährt sich kaum von Nektar sondern von Aas, Kot und Schweiss - erstaunlich, würde man ihn doch eher hübschen Blüten zuordnen. Später konnte ich ihn auf die Hand nehmen. Mit seinem gelbem, feuchtem Rüssel leckt er meine Haut ab - ein zartes, feines aber deutlich wahrnehmbares Betasten.
Donnerstag, 18. Juni 2009
21. April 2009 360 Grad-Frühlings-Rundsicht von unserem Schulgarten! Ansonsten sind die Feldwespen ganz tüchtig daran, ihre kleinen architektonischen Kunstwerke zu bauen... 17. April 2009 Im Botanischen Garten Brüglingerhof in Basel entdeckt: Schulgarten im Gewächshaus:
Drei 45 m lange Folienhäuser mit Einzelbeetchen von Drittklässlern Alles schön angeschrieben
12. April 2009 Unter einem Stein im Schulgarten habe ich eine Nest von der Gelben Wiesenameise (Lasius flavus) entdeckt. In diesem Nest befand sich ein Nest einer ganz kleinen Ameisenart. Zum Grössenvergleich: oben ist eine Lasius flavus. Diese kleinen Ameisen sind wirklich sehr hübsch. Leider konnte ich sie nicht bestimmen, da das Nest am folgenden Tag von Lasius niger überfallen und ausgeraubt wurde. Eigentlich wissen wir sehr wenig von dem, was ich in der Erde abspielt. 10. April 2009 Zu Ostern ein etwas anspruchsvoller Text, der mich sehr beschäftigt und den ich wichtig finde für die Arbeit als Lehrer: Aus: Christine Gruwez Zeitgenosse werden. Ein manichäischer Übungsweg Über den Prozess und Entwicklung Auf den Prozess selbst zu vertrauen und nicht auf das eine oder andere Resultat, das man anvisiert, ist ein Kennzeichen der Freiheit. Hat man diesen Punkt erreicht, so wird man frei. Gleichzeitig ist dies aber auch der Punkt, an dem einen Zweifel und Angst befallen können und somit die Freiheit in Knechtschaft umschlagen kann. Die Tatsache, dass man einen Prozess durchmacht, vermittelt keine andere Sicherheit, als dass man einen bestimmten Weg geht. Man kann sich nicht auf Strategien stützen, die ein gewisses Mass an Sicherheit bieten. Der Versuch, den Prozess zu beherrschen und Kurskorrekturen vorzunehmen, würde unvermeidbar den Prozess stoppen, denn ein Prozess endet dort, wo Kontrolle ausgeübt wird. Ein Prozess wird immer von innen heraus angegangen und weitergeführt. Deshalb ist er ausgesprochen individuell geprägt. Gruppenprozesse gibt es nicht, es sei denn, man bezeichnet dasjenige als Prozess, was sich an Interaktionen zwischen den Individuen innerhalb einer Gruppe abspielt. Wegen seines individuellen Charakters ist es nicht möglich, das Prozesshafte von aussen zu steuern oder zu kontrollieren. Aus all dem wird deutlich, was der Angst vor dem Prozess eigentlich zugrunde liegt. Es handelt sich um die Angst, nicht mehr alles im Griff zu haben. Diese Angst tritt sowohl bei demjenigen auf, der davon überzeugt ist, dass nur ein von aussen kontrolliertes Verfahren Sicherheit garantiert, als auch bei demjenigen, der sich aus eigener Initiative in einen Prozess begibt. (…) Nur dann, wenn ich über mich selbst bestimme, wenn ich meine eigene Bestimmung in mir selbst trage (en telos) und davon ausgehend in Bewegung komme, ist vom Individuum als dynamischem Prozess (entelecheia) die Rede. Individuum bedeutet somit Ich-Verwirklichung als fortschreitende Bewegung zwischen Veranlagung und dem, was davon in der Wirklichkeit in Erscheinung tritt. In diesem Bewegen wächst die Identität und in diesem Wachsen werden Veranlagung und Verwirklichung aufgenommen und zur Persönlichkeit umgeschmolzen. Diese Form der Persönlichkeit ist es, die geboren werden will – aus einer selbstbestimmten Bewegung heraus und nicht nach den Anforderungen der Gesellschaft.
7. April 2009 Das Scharbockskraut ist mein Lieblingsunkraut. Es wächst bei uns sehr gerne. Zeitig im Frühjahr bildet es Blätter und die kleinen, glänzenden Sonnenblüten. Im Boden wachsen unterdessen hübsche, kleine Sprossknöllchen (wie Kartoffeln) heran, die dann im nächsten Frühjahr munter austreiben. Wenn man es hat und nicht mehr will, ist das eine ziemlich mühsame Angelegenheit. Aber bitte nicht ärgern - diese kleine Pflanze ist im Frühjahr ein grossartiger Bodendecker, der begrünt, bevor die anderen Pflanzen die Decke schliessen. Und ende Mai ist es bereits wieder verschwunden...
6. April 2009 Der Montag ist einfach ein schwieriger Tag. Die 7. Klasse (nicht alle Schüler, aber der grössere Teil) sind sind erschöpft vom Wochenende. Dann ist es wirklich mühsam in die Schule zu gehen und sich auf das Lernen einzulassen. Eine wirkliche Arbeitsleistung ist nur von wenigen zu erwarten und darauf muss ich mich schon am Sonntag vorbereiten. Ich übe mich darin, mich nicht zu ärgern und im Unterricht eine hohe Ich-Präsenz zu haben.
2. April 2009 Diese Woche hat die 6. Klasse endlich einmal gutes Wetter! Der Boden ist einigermassen trocken und es ist beinahe sonnig. Wir können an die Beete gehen! Der Ablauf der Stunde:
Je nach dem, welche Fehler passieren, besammle ich alle Kinder noch einmal um es ihnen deutlicher zu zeigen. Ist die erste Hälfte fertig will ich sie sehen, erst dann geht es weiter. Danach wird das Beet schön geformt. Es soll eine gleichmässig gewölbte Form ohne Berge und Täler haben. Das schaffen die Kinder unterschiedlich gut. Dann ist die Stunde zuende, wir räumen auf und freuen uns daran, wie schön der Garten jetzt aussieht!
27. März 2009 Bisher war das Wetter für die Stunden der 6. Klasse nicht sehr günstig. Schnee, Regen, Kälte ist wirklich nicht so toll zum gärtnern... Unterdessen hat aber die 7. Klasse die Einzelbeete fertig umgegraben. Wegen dem frühen Wintereinruch konnten wir das vor Weihnachten nicht mehr tun. sobald es das Wetter zulässt, werden wir die Beete schön machen. Solange müssen wir im Gewächshaus tätig sein - aber da gibt es auch zu tun. Letzte und vorletzte Woche lernten wir, wie Stecklinge gemacht werden. Dazu verwenden wir eine schöne, gelbblühende Oxalisart. Sie ist beliebt in Töpfen und Schalen für Terrassen (wenn sie den Eltern auch gefallen haben sie grössere Überlebenschancen. Wir gehen so vor:
Unterdessen wachsen die Aussaaten im Gewächshaus. Mit der 8. Klasse habe ich bereits alle Peperoni und Peperoncini (scharf) in Töpfe pikiert. Den Rest dürfen die Sechstklässler mitnehmen.
Mit dieser Arbeit war die Stunde nicht ausgefüllt. Die Schüler lernten dann noch, wie man Ofenfackeln macht. Die Anleitung dazu ist im Textarchiv. Die bisherigen Stunden waren alle sehr schön und ohne Disziplinschwierigkeiten. Aber jeder Lehrer muss ja getestet werden! So fehlten in der ersten Gruppe 4 Kinder. Ich fand heraus, dass diese beschlossen hatten, zu spät zum Schulgartenbus zukommen und dann - gemäss der Regel - zu Fuss in den Garten kommen. Das bedeutet eindeutig weniger Unterricht und unterwegs gibts Gelegenheiten, Schleckwaren zukaufen. Nach einer Stunde kamen sie dann an. Müde und durstig weil sie sich verlaufen hatten. Die Ausreden waren nicht glaubwürdig und so müssen sie die Stunde - gemäss Regel - nachholen. Wenn ein Schüler etwas anstellt verfahre ich meistens in zwei Schritten: Zuerst höre ich den Schüler an und stelle ihm meinen Standpunkt gegenüber. Oft muss ich dann grosse Verteidigungsreden und Begründungen hören, lasse es aber dabei stehen. Ich werde ihn später noch einmal alleine ansprechen um Konfrontation zu vermeiden. Bis dann hat er (und auch ich!) auch Zeit gehabt, sich die Situation zu überlegen und kann sich sogar entschuldigen und die Sache wieder in Ordnung bringen. So kann ein Vertrauensverhältnis entstehen für die weitere Zusammenarbeit. 6. März 2009 Nach der Winterpause mit sehr, sehr viel Schnee beginnen wir wieder mit Gartenbau. Heute hatte die neue 6. Klasse ihre erste Stunde! Allerdings sieht man noch gar nichts von ihren Beeten - seit zwei Tagen schneit es wieder einmal ununterbrochen auf den Schnee, der bereits liegt. Da gibt es wirklich noch nichts zu tun! Dafür machen wir Werkzeugkunde und holen die Werkzeuge in das geheizte Gewächshaus. Jedes Kind soll wissen, wie die Werkzeuge heissen und wozu sie gebraucht werden. Dazu kommt auch, wie wir damit umgehen müssen. Das ist wichtig, damit uns möglichst keine Unfälle passieren. Wenn wir in einer grossen Gruppe arbeiten, ist das etwas anderes als wenn zuhause alleine etwas getan wird. Diese Stunden sind immer recht lustig, weil ich möchte, dass die Kinder das gut im Gedächtnis behalten.
15. November Wir zeigen den neuen Film zum Grundeinkommen bei uns der Schule. Eine zukunftsträchtige Initiative, die intensiv diskutiert werden darf! Lösungen überlassen wir besser nicht den Experten... www.initiative-grundeinkommen.ch Den
film online schauen, runterladen und selber DVDs brennen:
12. November 2008 Unterdessen hat sich der Garten etwas erholt und wir haben den Humor wieder gefunden: Man trägt wieder Natur! 10. November 2008 Die letzte Zeit war sehr arbeitsintensiv. Herbstbazar, einwintern und vor allem der heftige Wintereinbruch anfangs November. Ganz unerwartet sind 40 cm schweren Nassschnees gefallen. Der Schaden war gross - umgestürzte und geknickte, Bäume und vieles zerdrückt. Alle Pflanzen für den Herbstverkauf mussten wir durch den Schnee transportieren. 7. Oktober 2008 Es gibt immer wieder Schüler, deren gartenbauliches Interesse von psychoaktiven Pflanzen her motiviert ist. Ein Schüler hat mich auf die Wirkungen einer bestimmten Salbeiart hingewiesen (psychoaktive Substanzen habe ich dem Salbei bisher nicht zugetraut). Auf der entsprechenden Webseite ( www.salvia-flash.ch) habe ich Informationen vor allem dieses hübsche animated gif gefunden. Was passieren kann, wenn man Pflanzen mit psychoaktiven Substanzen einnimmt:
5. Oktober 2008 Der Winter hat seine ersten Boten doch schneller geschickt als erwartet! Ungewohnt kalt war der September und sehr früh sind jetzt die ersten Schneeflocken gefallen und der Frost hat zugebissen. Meistens geschieht das erst anfangs November. Ich bin in der wunderschönen, sternenklaren Nacht noch in den Schulgarten und habe die Zuckerhutbeete und den Verveinetee abgedeckt. Im Folienhaus, welches kaum Frost abhält, habe ich noch unsere wunderschönen Herkuleskeulen abgeschnitten. Die längste Keule misst 141 cm! Abgedeckter Zuckerhut Die Zucchetti lassen keine grosse Ernte mehr erwarten...
3. Oktober 2008 Nun ist das Herbstquartal zuende. Dieses ist mein Lieblingsquartal, weil wir ohne Druck im Garten arbeiten dürfen und sozusagen die Früchte unserer Arbeit geniessen können. Im Winterquartal muss der ganze Garten abgeräumt, mit Mistkompost gedüngt und umgegraben werden. Dazu kommen die ganzen Einwinterungsarbeiten, Putzen und aufräumen. Bis Weihnachten sind wir damit fertig und hoffen, dass Schnee und Frost nicht allzu früh kommen. Weihnachten. Januar und Februar ist dann die Ruhezeit im Garten. Dann beginnen aber schon wieder die Aussaaten und bis zu den Frühlingsferien müssen alle Setzlinge bereit sein. Im letzten Quartal erfolgt dann Pflanzen, Säen und Pflege. Der gärtnerische Jahreslauf hängt mit den 12 Weltanschauungen zusammen, von welchen vier markante Eckpunkte bilden: Frühling - Idealismus In dieser Zeit lebt die Idee des werdenden Gartens intensiv. Vorstellungen, Wünsche und Ideen wachsen manchmal sogar schneller als Unkraut. Es ist die grosse Zeit der Träume und des Planens! Sommer - Materialismus Die Ideen wollen wirklich werden. Dazu braucht es einen gesunden Materialismus, der uns dabei hilft. Ohne Schweiss und Erde unter den Fingernägeln bleiben die Ideen ein Traum... Herbst - Realismus Hier zeigt sich, wo meine Ideen wirklich geworden sind oder wo sie durch die Wirklichkeit korrigiert wurden. Ich erlebe meine Fähigkeiten, Unfähigkeiten und Möglichkeiten ganz konkret. Ausweichen kann ich nicht. Winter - Spiritualismus Der Gärtner lebt intensiv in allen Jahreszeiten mit. Würde er das auch im Winter tun, müsste er gleich den Pflanzen absterben. Er kann aber in sich bewusst das pflegen, was über den Tode hinaus bestehen bleibt. Das ist das Geistig-Spirituelle. Aus diesem heraus fliessen die Kräfte, welche unsere Ideen für das nächste Gartenjahr befruchten.
14. September 2008 Es wird eindeutig Herbst. Man merkt es an den Katzen im Gewächshaus!
13. September Unser Schulgarten im Überblick - Satelliten sei Dank!
Wetzikon mit dem Ortsteil Kempten
Etwas grösser
Noch grösser
Grösser oder schärfer geht es nicht, aber man sieht doch einiges von unserem Garten
12. September In der 10. Klasse mache ich Wachstumsversuche mit Weizen in verschiedenen Böden und mit unterschiedlichen Zusätzen: Gartenerde, Sand, Sand und Brennnesseltee, Sand und Flüssigdünger, Komposterde, frischer Mist, Mistkompost, Staunässe, Gartenerde und Salz, Handelserde, Torf. Es geht darum, mit einfachen Mitteln einen Versuch zu machen, zu beobachten, zu messen und Protokoll zu führen und eventuell sich ein Urteil zu bilden. Selbst auf diesem kleinen Bild sind Unterschiede zu sehen. Es wird gemessen Protokoll geführt (was gar nicht so einfach ist und man auhc noch im Schulgarten rechnen muss). Das ist der Topf mit unserer Komposterde, die wir für die Anzucht verwenden. Zur Zeit führt sie die Hitparade an. Wenn alle Messungen gemacht sind, wird der Versuch als Hitparade dargestellt und wir tragen die Beobachtungen zusammen. Eindeutig können wir feststellen, dass deutliche Unterschiede zu erkennen sind. 10. September 2008 Fächerübergreifender Unterricht 10. Klasse... In der Geschichte Megalithkultur, im Schulgarten entstand dann bei einer Schülerin in einer Buchskugel eine Opferschale... Diese wird jetzt jede Woche mit frischen Blumen gefüllt. Erstaunlicherweise halten sich Blumen darin sehr gut.
1. September 2008 Um diese Jahreszeit haben wir sehr viele Blumen im Garten. Mit der 7. Klasse übe ich das Binden von Sträussen intensiv, damit sie es auch gut können. Das ist wichtig - besonders für die Buben. Ich gebe klare Vorgaben, welche Blumen, und wie viel davon geholt werden dürfen. Ein vorgeschriebener Anfang wie auch ein vorgeschriebener Abschluss erleichtert den Schülern die Arbeit. Bevor sie in eine freie Gestaltung kommen, müssen sie einige Grundbegriffe haben. Sonst gibt es nur Besen und das ist unbefriedigend. 1. Blumen schneiden wir mit der Schere und nehmen ein Pikierkistchen um sie hinein zu legen. Dessen Länge ist auch die Länge für die Stiele. 2. Bald sind die Kistchen gefüllt 3. Im Schatten werden die Blumen sortiert und es zeigt sich, ob man alle hat 4. Jetzt werden zwei Drittel der Blätter entfernt
5. Dann erst wird der Strauss zusammengestellt 6. Wenn er zusammengestellt ist, korrigiere ich noch (und lobe...). Dann wird er gebunden, auf Länge geschnitten und unten in einen Plastiksack gesteckt, damit er den Transport nach Hause übersteht. 7. Die Gruppe präsentiert das Werk...
30. August 2008 Der Spätsommer oder Frühherbst gehört zu den schönsten Jahreszeiten. Es ist ein Freiraum im Jahreslauf ohne den ständigen Druck von Säen und Pflanzen, Ernten und Abräumen. In der 11. Klasse nutzen wir diese Zeit für einen Kompostierungsversuch. Es geht darum, zu untersuchen, was mit organischen Abfällen geschieht. Dazu haben wir 5 Kompostsituationen geschaffen. Auf dem Bild von unten nach oben: Kompost (alle Situationen gemischt) - Rasenschnitt - Häcksel - frischer Mist - und ausserhalb des Bildes ein Kompostkesselchen mit Haushaltabfällen. Die Kompöstchen werden von Woche zu Woche nach folgenden Kriterien untersucht und diskutiert: Aussehen und Veränderung aussen und innen - Lebewesen innen und aussen - Geruch innen und aussen - Temperatur. Besonders eindrücklich ist der Rasenschnitt: Am dritten Tag eine Temperatur von 60°C - das Ei, welches wir hineingelegt hatten, war genau richtig "gekocht". Die Nase ist ein sehr wichtiges Untersuchungsinstrument, die Geruchswahrnehmung aber differenziert zu formulieren sehr schwer. Am Ende der Schulestunde eine beliebte Spezialität: höllenscharfe Peperoncini-Scheibchen, eingeklemmt zwischen zwei Schokoladenstückchen. Der ultimative Peperonciniflash! 29. August 2008 Aus dem Newsletter unserer Schule: Am
vergangenen Dienstag berichteten 7 ehemalige Schülerinnen und Schüler von
ihren Erfahrungen im Anschluss an die Schule. Die Älteste beendet vor knapp
20 Jahren das 12.Schuljahr, die Jüngste vor 1 Jahr. Sie alle waren seit der
1. Klasse oder gar ab dem Kindergarten in der Steiner Schule Wetzikon.
Besonders die notenfreie Zeit zum Lernen und das integriert sein in die
Klasse, unabhängig vom Leistungsstand, wurde unisono als unbeschwertes,
druckloses und damit offenes Lernklima erlebt. Oft sei „der Knopf“ erst in
der 11. oder 12. Klasse aufgegangen. Ebenso positiv erlebten alle die
anschliessende Zeit, sei es in der Lehre oder in den Anschluss-Schulen in
der Schweiz oder in Deutschland. Das breite und vor allem fundierte
Grundlagenwissen habe die Übertritte in der Regel problemlos bewältigen
lassen. Einige berichteten von unterschiedlichen Ausbildungen, die sie
absolvierten, um zum heutigen Beruf zu gelangen. Diese Neustarts wurden
immer mit dem selbstsicheren Wissen begleitet, dass viele Wege zum Ziele
führen können. Andere berichteten von ihren Senkrechtstarts auf der
universitären und beruflichen Karriereleiter. Mein Kommentar: Es gibt abiturrelvante und lebensrelevante Fächer... schön! 28. August 2008 Die 5. Klasse hat den Schulgarten während der Pflanzenkundeepoche besucht! Zuerst werden die Beobachtungsaufgaben verteilt und dann gibt es viel zu entdecken!
22. August 2008 Heute war das Kollegium im Schulgarten. In diesem Schuljahr ist "Lehrkräfte in der Praxis" ein wichtiges Thema. Ich habe die Lehrerschaft in kleinen Arbeitsgruppen Aufgaben ausführen lassen - genau gleich wie mit den Schülern. Das Ganze war sehr anregend (die Lehrer schwatzen mindestens gleichviel wie die Schüler...) und für mich einfach schön, den Garten in seiner spätsommerlichen Pracht zu zeigen. Zwei Lehrerinnen hatten die Aufgabe, herauszufinden, wieviel Pflanzen jetzt im Garten blühen. Sie haben ca. 140 gefunden! In der nächsten Woche werden wir inhaltlich den Gartenbauunterricht besprechen. Musik und Naturwissenschaften messen die Temperaturen im Kompostierungsversuch der 11. Klasse Mathematik und Fremdsprachen sieben die Komposterde. Der Mathematiklehrer wollte keine Wurzeln ziehen Turnen und Sekretariat bereiten das Feuer für die Würste zum PicNic Die Kindergärtnerin begeistert sich an jedem Unkraut, welches sie findet Sekretariat, 8. Klasse, 6. Klasse und Eurythmie lernen, wie Lavendelstecklinge gemacht werden
17. August 2008 Jetzt fängt die Schule wieder an! Gleich am Montag kommen die 7. Klässler und sie werden staunen, was alles in diesen Sommerwochen geschehen ist.
17. Juli 2008 Johannes Schumacher aus Norwegen macht auf diese akademische Aus- und Weiterbildung aufmerksam: Ein interessantes Angebot zur Fortbildung bietet das Rudolf Steiner University College in Oslo mit seinem internationalen Mastergrad in Environmental Education. Der 2-jährige Studiengang erfolgt im Blockunterricht von insgesamt ca. 14 Wochen, so dass er berufsbegleitend besucht werden kann. Das Studium richtet sich an alle die an Naturvermittlung interessiert sind und bietet Gartenbaulehrern die Möglichkeit die eigene Praxis zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Der Studiengang ist staatlich anerkannt als 2-jähriges Masterstudium (120 ECTS credit points). Weitere Information unter: http://www.rshoyskolen.no/rsh-master-rammeset.htm Johannes Schumacher hat mir zwei wissenschaftliche Studien (solche kann man machen, wenn man einen Masterdegree hat...) geschickt. Lesenswert und wichtig, dass man weiss, dass es solche Studien gibt. Dazu auch noch folgende Links:
http://www.childrenandnature.org/
16. Juli 2008 Das Schuljahr ist abgeschlossen, der Garten ist ferienfertig und ich geniesse ihn auch einmal ohne Schüler und Schulbetrieb. Viele kleine Dinge entdecken, beachten, pflegen usw. ist sehr vergnüglich... So sieht der Garten mit den Beeten der 6. Klasse im Vordergrund nun aus: Nach den Ferien werde ich ein Bild vom gleichen Standort aus machen. In fünf Wochen geschieht sehr viel! Auch an Regentagen lassen sich wunderbare Dinge entdecken wie die Regentropfen an Zweigen und Blättern. So sieht der Schulgarten aus, wenn er auf dem Kopf steht! 23. Juni 2008 Jetzt wird es heiss! Über 30 Grad! Am Nachmittag im Garten zu arbeiten ist für uns alle schweisstreibend - da hilft nur eine Dusche mit der alten Feuerwehrspritze und dank der bei Verdunstung entstehenden Kälte ist es wieder angenehm... 20. Juni 2008 Jetzt blühen die Baumkletterosen (Rosa multiflora platyphylla, über 12 m hoch, duftend und sehr stachelig) und ziehen vor allem die Schülerinnen an.
30. Mai 2008 Wir haben sehr schönes und trockenes Wetter. Bald sind alle Setzlinge gepflanzt und vom Wasserschleppen sind unsere Arme 6 cm länger geworden. Bald blühen die grossen Baumkletterosen und die vielen anderen Sorten. Ein Besuch lohnt sich! Panoramabilder:
Um alle Arbeiten rechtzeitig erledigen zu können, setzen wir sehr effektive Methoden und Werkzeuge ein... 12. Mai 2008 Der Schulgarten wird wieder grün! 10. Mai 2008
Der Löwenzahn (Taraxacum officinalis) prägt im April und Mai das Bild unserer Wiesen. Er wirkt weniger als einzelne Pflanze denn durch seinen Auftritt in grosser Zahl. In diesem Jahr habe ich mir die einzelne Pflanze vorgenommen und konnte dabei interessante Beobachtungen machen.
Ich freue mich an dieser Pflanze, die es an Schönheit mit manch anderem Frühlingsblüher ohne weiteres aufnehmen kann. Es gibt vieles an ihr zu bestaunen und zu entdecken, was weit über ihre scheinbare Alltäglichkeit hinausgeht. Die Bilder zu dieser kleinen Studie sind hier.
27. April 2008 Nun haben wir drei Wochen Frühlingsferien. Schrecklich für den Gärtner... Der Winter scheint nun doch vorbei zu sein und wir haben wieder einmal warme Tage und trockene Tage. Vor den Ferien ist es gelungen, alle Setzlinge zu pikieren, dass sie dann bereit sind. Auch die Beete konnten wir richten. Heute bin ich die freien Beete mit der Radhacke durchgegangen um das keimende Unkraut zu stören. Nach den Ferien darf nicht zuviel Unkraut auf den Beeten sein. Die Radhacke ist ein geniales Werkzeug. Jäten und Bodenlockerung geht bis 10 x so schnell wie mit anderen Werkzeugen. Bei uns ersetzt sie die Motorhacke vollständig. Hier Infos für Interessierte: http://glaser-swissmade.com/Art5_6_700.html Bei der Arbeit musste ich an den neu erschienen Weltlandwirtschaftsbericht denken. Er fordert für die Zukunft die Verringerung der industriellen Landwirtschaft und dafür die Förderung kleinräumiger und lokaler Landwirtschaften. Dieses Werkzeug ist dafür ideal, weil damit Maschinenarbeit durch sinnvolle und effektive Handarbeit ersetzt werden kann! Ich freue mich über diese bedeutende Einsicht viele, an diesem Bericht beteiligten Wissenschaftlern. Gleichzeitig sehe ich, dass wir nach wie vor auf dem richtigen Kurs sind mit pädagogischen Gartenbau an den Schulen. Gerade durch die konkrete Erfahrung der Arbeit mit Erde und Pflanzen werden die Jugendlichen urteilsfähig. Darüber konnte ich gestern auch mit der Kantonsrätin Lilith C. Hübscher sprechen, welche sehr aktiv ist in der länderübergreifenden Initiative Gen Au- Rheinau - Saatschutz für die Welt von morgen Im Rasen findet man jetzt häufig die Nester von Erd- und Sandbienen. Das sind solitär lebende Bienen, welche tiefe Löcher in die Erde graben. Der Eingang ist mit einem Erdkegel umgeben. Sehr schön zum Beobachten! Ich staune über die gewaltige Arbeitsleistung welche diesen kleinen Tierchen vollbringen. 12. April 2008 Diese Woche hat wieder einmal mit Schnee begonnen!
Zum Glück ist er am Dienstag schon geschmolzen. Mit
Aprilwetter haben wir den Rest der Woche verbracht. Zum Teil kam schon etwas
Frühlingsstimmung auf und wir konnten einige Arbeiten im Garten tun. Zwiebeln setzen Jäten Pikieren Erde schaufeln Junge Hunde streicheln Salat ernten Eidechsen begrüssen 5. April 2008 Im Gewächshaus sind die Aussaaten für die Setzlinge, welche wir alle selber ziehen, gemacht. Bald keimen die ersten Jungpflanzen. Sie müssen dann in grosse Schalen pikiert werden, damit die jungen Pflanzen genug Platz haben. Wir wünschen uns, dass das "Winterwetter" bald einmal zuende ist - es wird nämlich der Platz im Gewächshaus knapp, weil die Schalen nicht in die Frühbeetkästen gestellt werden können. Wenn schon die Sonne nicht scheint, können wir uns wenigstens an den jungen Hündchen vom Bauernhof freuen! 2. April 2008 Die sechswöchige Korbflechtepoche während des Chorprojektes haben wir nun beendet. Hier die Ergebnisse: Korbflechten ist ein Handwerk, welches auch heute nicht durch maschinelle Arbeit ersetzt werden kann. Jeder Korb ist ein von Hand gemachtes Unikat! Die Schüler lernten die Grundtechniken für Boden, Wand- und Wandgeflecht, Rand- und Bodenabschlüsse. Einige wagten sich auch an einen Rahmenkorb. Bei jedem Korb mussten die Techniken richtig verwendet werden und er musste stabil und brauchbar sein. Das ist allen gelungen! Es wurde aber auch deutlich, dass für eine exakte Formgebung noch ein paar Körbe lang geübt werden müsste... 1. April 2008 Regenwürmer sind Zwitter aber müssen sich gegenseitig befruchten. Einige verdickte Segmente in der Nähe des Kopfes bezeichnet man als Gürtel (Clitellum). Drüsen scheiden einen haftenden Schleim aus. Über die Geschlechtsöffnungen werden die Spermien ausgetauscht, die in Einstülpungen gespeichert werden. Die Eier befinden sich in Kokons. Dieser wird aus Ausscheidungen des Gürtels gebildet. Der Wurm "zieht" sich heraus und die Gürtelausscheidungen schrumpfen zu dem bekannten kleinen Kokon. Das Schlüpfen ist temperaturabhängig und kann beim gewöhnlichen Regenwurm bis zu 135 Tagen dauern.
31. März 2008 Endlich ist der Schnee weg und es regnet fast nicht! Die 6. Klasse wartet schon lange darauf, an ihren Beeten zu arbeiten. Jedes Kind hat ein Beet von 5 m2 bekommen. Jedes Beet ist auf einer kleinen Latte mit dem Namen angeschrieben. Zwischen zwei Beeten bleibt immer eines frei. Diese werden von der anderen Hälfte der Klasse übernommen - so ist man sich nicht im Weg. Die Beete wurden im Herbst von den 7.Klässlern umgegraben. Nun entfernen wir mit der kleinen Hacke das Unkraut. Die Kinder lernen, systematisch vorzugehen: oben links beginnen und die eine Hälfte des Beetes bearbeiten. Diese Seite fertig machen und dann die andere Hälfte vornehmen. Dann versuchen wir mit den Zinken und der flachen Seite der kleinen Hacke das Beet eben zu machen und auszugleichen. Diese Arbeit sieht einfach aus ist aber sehr schwierig! Nächste Woche nehmen wir den Rechen zu Hilfe. Die Kinder müssen lernen, sehr aufmerksam und vorsichtig zu arbeiten. Ganz schnell gibt es Löcher, Berge und Täler. Und der Rand muss auch schön aussehen! Der richtige Gebrauch des Rechens ist sehr anspruchsvoll. 30. März 2008 Warum sich die Sonnenblume zur Sonne dreht 24. März Wieder einmal Schnee!
Die Osterglocken knicken ab.
Und Frost! Aber die gefrorenen Wassertropfen sind wirklich schön. 27. Januar 2008 Wieder zurück von der Internationalen Tagung der Gartenbaulehrer in Schwäbisch Gmünd. Eine intensive und schöne Woche mit über 150 Teilnehmern. Was ich erlebt habe und gerne mitnehme: Einen starken Willensimpuls, den Gartenbauunterricht als wesentlichen Beitrag für eine ökologische Gesellschaft zu vertreten. Leitbild- und Lehrplanarbeit sowie eine Buchpublikation sind Schritte dazu. 16. Januar 2008 Pünktlich im Januar blüht Hamamelis (Japanische Zaubernuss). Sehr schön in der Vase - man darf sie aber erst nehmen, wenn die gelben Blütenblätter sichtbar sind. Diese Frucht habe ich bekommen. Sie sieht sehr interessant aus! Ich kenne sie nicht - weiss jemand, was das ist? 9. Januar 2008 Fliegen wie unsere Stubenfliege gehören zu den besten Fliegern im Insektenreich. Wie fliegen Fliegen eigentlich? Moderne Forschung mit Hochgeschwindigkeitskameras ermöglichte das Festhalten der Flügelbewegungen. Erst diese komplizierten Bewegungen ermöglichen die grossartigen Flugmanöver, an welchen wir ja gerne unsere Schnelligkeit und Geschicklichkeit messen wollen - meistens nicht so erfolgreich! Übrigens: Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach! 3. Januar 2008 Ganz passend zur Tiefwinterzeit ist mir die DVD mit einer Filmaufnahme des "Mittsommerspiels" von M. Lobeck (ehemalige Lehrerin an der Zürcher Steiner Schule und Verfasserin vieler Theaterspiele für Kinder) untergekommen. Für mich eines der schönsten, inhaltsvollsten und stimmigsten Theaterspiele, die wir bei uns regelmässig aufführen. Das Leben und Weben der Elementarwelt hinter der sichtbaren Welt wird gekonnt und kindgemäss von den 3. und 4. Klässlern dargestellt. Ein wahres und künstlerisches Erlebnis für jeden Gartenbaulehrer! Die DVD ist unter Publikationen erhältlich. Mit der DVD schicke ich auch den Text (ein kleiner Teil ist schweizer Mundart...). Ansonsten findet sich der Text auch auf der CD "Pädagogischer Gartenbau". Es gibt auch dazu komponierte Musik. Die Noten kann ich auf Anfrage besorgen.
2. Januar 2008 In der Weihnachtszeit bis zu Dreikönig beschäftige ich mit möglichst wenigen Dingen des Alltags. Lesen, meditieren und spazieren. Diese "Auszeit" gibt Impulse für das ganze Jahr. Das anhaltend kalte Wetter lässt langsam die Bäche und auch den See gefrieren. Auf dem oberen Bild ist glasklar gefrorenes Wasser, wunderbar zart geformt in der Bewegung der Wasseroberfläche. Einen Tag später ist es zu profanem Eis geworden! Nur wenige Stunden blieb diese einzigartige Schönheit erhalten.
26. Dezember 2007 Rechtzeitig zum neuen Jahr: der Insektentischkalender von Hermann Schultka. Herunterladen - ausdrucken - aufstellen und den Überblick haben!
25. Dezember 2007 Einige Dezemberbilder aus dem Schulgarten!
23. Dezember 2007
22. Dezember 2007 Ferien! Der Garten ist soweit abgeschlossen. Das war nicht einfach in diesem Jahr. Der sehr frühe Frost im Oktober, viel Nässe, Schnee und Temperaturen unter Null haben die Schüler und mich spüren lassen, dass der November der unfreundlichste Monat im Gartenjahr sein kann. Wir haben uns gefreut, dann endlich im Gewächshaus sein zu können, um Sauerkraut und Zwiebelzöpfe zu machen. Unter den Schülern sehr beliebt alsWeihnachtsgeschenk!
Kohlköpfe haben einen wunderbaren Aufbau. Es sind die grössten Knospen, die wir im Garten haben.
Die sehr kalte Wetterlage um -5° C verzaubert den Garten mit filigranen Eiskristallen. Aber erst seitdem die bissige Bise (Ostwind) nicht mehr bläst!
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