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Hans Studerus           Zur Beeteinteilung

Jede Arbeit mit den Schülern sollte einen erzieherischen Wert haben.

Zu was wollen wir den jungen Menschen erziehen?

Zum Beispiel zu einem Menschen, der Achtung vor sich selbst und der ganzen Schöpfung hat, der jedem Wesen sein Lebensrecht zugesteht, der aber auch Leid und Not der anderen empfindet und selbstlos und gerne Hilfe anbietet. 

Pflanzen sind Lebewesen, denen ein Lebensrecht zusteht und die bestimmte Bedürfnisse haben. Dies empfinden die Schüler mehr oder weniger bewusst, wenn sie mit ihnen zu tun haben. Dieses immer wichtiger werdende Empfinden kann an den anfallenden Pflegearbeiten gefördert werden. 

Unter diesem Aspekt kann aber auch die Beeteinteilung mehr als eine rein technische Angelegenheit sein.

„Liebe  Schüler, liebe Schülerinnen 

Stellt euch vor, ihr wäret ganz allein auf dieser Welt; keine Eltern, keine Geschwister, keine Kameraden, niemand von den anderen Menschen wäre da. Ihr wärt sicher bald sehr einsam.

Auch Menschen, die nicht so gesellig sind, brauchen Mitmenschen, sonst können sie sich nicht entwickeln (z.B. wie die Wolfskinder, die den aufrechten Gang nicht lernen oder die Sprache verlernen. Die Menschen sind aufeinander angewiesen.

Auch in der Pflanzenwelt gibt es ähnliche Verhältnisse.

Wir säen in eine Saatschale aus und sehen, dass die Keimlinge, die dicht aneinander

hervor spriessen, gut gedeihen. Nun werden wir die Pflanzen aber bald pikieren, ihnen mehr Platz einräumen, damit sie ihre Eigenheiten ganz entfalten können.

Pflanzen wir dann z.B.  die Salatsetzlinge  aus und lassen ihnen untereinander zu wenig Abstand, können sie keine entsprechenden Köpfe bilden, sie behindern sich gegenseitig. Ist der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen zu gross, kommt viel kahle Erde zwischen ihnen zum Vorschein,  wirken die Pflanzen „einsam“. 

Aus Erfahrungen wissen wir, wie viel Raum die verschiedenen Gartenpflanzen brauchen, damit sie optimal gedeihen können. Die Abstandsmasse hat man in Garten- und Beetplänen aufgeschrieben. Da die Pflanzen verschieden in ihrer Art und Grösse sind, muss auch die Einteilung auf dem Beet verschieden sein.

Unsere Gartenbeete sind 120 cm breit, so können sie von beiden Wegseiten gut bearbeitet werden. Die Wegbreite beträgt 30 cm.

(Wir betrachten vorerst nur den Abstand der Beetreihen)

 ----------   = gespannte Schnur oder Pflanzreihe resp.  Saatrille

Die Kürbispflanze braucht die ganze Beetbreite, d.h. 120 cm.

Es gibt also nur eine Pflanzreihe und diese ist in der Beetmitte.

Platzbedarf der Pflanze:    120 cm = ganze Beetbreite

Platzbedarf je links und rechts der Schnur: 120 cm : 2 = 60 cm = halbe Beetbreite 

 

 

60 cm

 


 

60 cm

 

 

 

Die Kartoffel braucht die halbe Beetbreite,  d.h. 60 cm, so können wir zwei Saatreihen machen bei einer Beetbreite von 120 cm.

Platzbedarf der Pflanze:  60 cm = halbe Beetbreite

Platzbedarf je links und rechts der Schnur:  60 cm  : 2 = 30 cm = ¼  Beetbreite

 

 

30 cm


30 cm

 

30 cm


30 cm

 

 

Der Federkohl brauch einen Drittel der Beetbreite, also 40 cm, so können wir

bei einer Beetbreite von 120 cm  3 Reihen machen.

Platzbedarf der Pflanze: 40 cm

Platzbedarf je links und rechts der Schnur:  40 cm : 2 = 20 cm

 

20 cm


20 cm

 

20 cm


20 cm

 

20 cm


20 cm

Der Salat braucht 30 cm Beetbreite, also einen Viertel der Beetbreite, wir können 4 Reihen machen.

Platzbedarf der Pflanze: 30 cm

Platzbedarf je links und rechts der Schnur: 30 cm : 2 = 15 cm

15 cm


15 cm

15 cm


15 cm

15 cm


15 cm

15 cm


15 cm

Nachdem ihr jetzt gerechnet habt und vielleicht auch noch die Einteilung für Pflanzen herausgefunden habt, die  wir im Beet von 120 cm in 5 oder 6 Reihen setzen können, habt ihr gemerkt, dass wir einiges überlegen mussten, bevor wir jetzt zum Werkzeug greifen können um die Beete entsprechend zu bearbeiten.“

Vorerst behandeln wir nur die verschiedenen Reihenabstände. Auf die Abstände

in der Reihe  weise ich die Schüler später hin (entsprechend Reihenabstände).

Man kann die verschiedenen Reiheneinteilungen  auch auf ein  Beet im Massstab    1 : 10  übereinander zeichnen und jede Saatrille durch eine andere Farbe kennzeichnen.

So hat jede Arbeit die wir mit den Schülern verrichten in dem eingangs erwähnten Ideal des Erziehers ihre Berechtigung.           

 

                              

Ruedi Koepfer          Einige Aspekte zur Schafhaltung mit Schülern

 

 

Rudolf Steiner betonte, wie wichtig es sei, dass die Kinder ein erlebtes Verhältnis zur Natur bekommen können. Mit dem selbst „begreifen" meint er einen lebendigen Unterricht, der die Schüler durch praktische Tätigkeit die Zusammenhänge erkennen lässt.

An der RSS Mayenfels haben wir auf einem Gelände von ca. 1,5 ha Weideland eine kleine Herde Engadiner Fuchsschafe. Die Betreu­ung und Pflege der Tiere wird hauptsächlich von Schülern der 6. und 7. Klasse übernommen. Sie ist ein Bestandteil des Gartenbauunter­richts.

Da die Schafe immer auf dem Schulgelände sind, kennen die Schü­ler sie meist schon seit der 1. Klasse mit Namen.

Die 2. Klässler kommen dazu, wenn im Frühjahr um Ostern die Schafe geschoren werden. Da die Schafe an Kinder gewöhnt und sehr zutraulich sind, können wir sie im Stehen scheren, dh. wir müssen ihnen nicht die Beine zusammenbinden und sie zum Scheren hinlegen. Wir nehmen ein Schaf in unsere Mitte, zwei bis drei 7. Klässler helfen das Tier zu halten und die Wolle zu sortie­ren und die 2. Klässler stehen im Halbkreis darum herum und sehen zu.

Zu Beginn dürfen die Kinder das Tier einmal anfassen, um so über den Tastsinn wahrzunehmen, wie sich ein Schaf überhaupt anfühlt. Es ist sehr interessant zu beobachten, wie die Schüler unterschied­lich wahrnehmen und einige sich gar nicht richtig trauen in die Wolle hineinzufassen. Zuerst bemerken sie meist, wie warm der Winter­pelz sich anfühlt und wie fettig ihre Hände dabei werden.

Die Tiere werden über die Wirbelsäule beginnend einmal auf der rechten und dann auf der linken Seite geschoren. Die Wollvliese dürfen die 2. Klässler mitnehmen und im Handarbeitsunterricht weiter verarbeiten.

Wenn die 6. Klässler nach den Sommerferien neu in den Garten­bauunterricht kommen gehören zu den Arbeiten für die Schafe das Emden und das Einrichten verstellbarer Weiden mit Elektrozäunen. Eine weitere wichtige Arbeit ist die Weidepflege: das heisst Brennesseln so zurückschneiden, dass sie nicht überhand nehmen und Disteln aus­stechen.

Die 6. Klässler arbeiten mit Begeisterung mit den Schafen. Da sie

jetzt die kausalen Zusammenhänge verstehen können, ist es für die Schüler nachvollziehbar, weshalb man diese oder jene Arbeit gerade jetzt machen muss und nicht auf später verschieben kann. Als nächstes wird der Stall für den Winter eingerichtet.

Nun zeigt sich ob die Weideeinteilung geschickt geplant war, sodass die Tiere auf der grossen Winterweide noch möglichst lange etwas zu fressen finden bevor der erste Schnee fällt.

Im Winter ist das regelmässige Heu zufüttern und Wasser bereitstel­len eine schöne Aufgabe. Die Kinder gehen gerne zu den Schafen in den Stall hinein und freuen sich darüber, wie die Tiere ihr selbst zubereitetes Heu oder Emd fressen.

Ein Höhepunkt im Jahreslauf ist die Zeit der Geburten im Schafstall. Wenn die Auen immer dicker und die Euter wieder sichtbar werden, fragen die Schüler ungeduldig, wann die Lämmer endlich auf die Welt kommen.

Bis Ende Januar ist es meist soweit, dass ein paar Lämmer auf der Weide herumtollen.

Jetzt ist das Versorgen der Schafe eine der begehrtesten Arbeiten im Gartenbauunterricht. Die Kinder nehmen wahr, wie die Schafmütter ganz differenziert mit ihren Jungen kommunizieren können. Wenn ein Lämmlein ruft, antwortet nur seine Mutter.

Dass die Natur für unser Empfinden auch grausame Seiten haben kann, können die Schüler mit den Schafen natürlich auch erleben, so wenn der Fuchs in der Nacht ein Junges holt oder wenn die Schafmutter ihr Junges nicht annehmen will.

Wenn wir uns bewusst machen, welche Fähigkeiten unsere Schüler mit der praktischen Tierhaltung erüben können, kann sie ein hilf­reicher Beitrag zur Erziehung sein.

 

Patrick Kliebens          Planung eines Schülerbeetes

Der Gartenbauunterricht bei uns in Wil beginnt in der 6. Klasse nach den Sommerferien. Neben vielen anderen Arbeiten und Erlebnissen werden die Beete be­arbeitet und unter Anleitung noch Mögliches gesät oder gepflanzt.

Dabei konnte die Erfahrung gemacht werden, dass der Erfolg ausbleibt, wenn zu eng gesät wurde und die Abstände, z. B. bei Nüsslisalat, nicht eingehalten wurden. Oder wenn die Hand ausrutscht beim Säen und zehn Samen auf den Platz von zwei Radieschen kommen, kein einziges geerntet werden kann. Die Vorstellung, wie gross ein Kopfsalat werden kann, hilft einem zu den richtigen Pflanzabständen - aber auch die Erfahrung der Gärtner.

Vor dem nächsten Frühjahr werden die Pflanzabstände und die Beeteinteilung eingeführt. Mit zwei Dachlatten wird im Zimmer oder auf dem Rasen ein Beet imitiert und mit Büchsen geübt. Dabei werden verschiedene Verständnismöglichkeiten sichtbar: Vielen Kindern fällt es leichter, das Beet in Flächen aufzuteilen (Salat 30 x 30 cm) und den Setzling in die Mitte zu setzen. Andere bevorzugen die Denkweise in Reihenabständen, mit der Hälfte (15cm) beginnen und alle 30 cm eine Reihe zu ziehen, ergibt vier Reihen. Als schön empfinden es viele Schüler und Schülerinnen, wenn in der Reihen versetzt gepflanzt wird.

Später wird das Ganze massstabgetreu verkleinert, damit der Gartenplan exakt und schön ins Heft hineinpasst. Wie gehen 5 m Länge und 1,2 m Breite ins Heft hinein? Nachher, während anderen Gartenarbeiten, werden immer wieder jeweils zwei Kinder zur Seite genommen und mit Dachlatten und Büchsen geprüft. Der Wechsel zwischen realen Grössenverhältnissen und der Heftgrösse ist nicht immer ganz einfach.

Und dann natürlich die Frage: Was will ich pflanzen? Was gibt es überhaupt alles?„ln meinem Beet sollten nur Blumen sein!“, oder „ich will nur nützliche Salate.!“

Vorgegeben wird eine Unterteilung des Beetes für Wurzel- Blatt- Blüten- und Fruchtpflanzen. In jedes Viertel müssen mindestens zwei Gemüse- oder Blumenarten kommen. Eine Einschränkung der Auswahl nach oben wird von der Beetgrösse bestimmt. Bedingung ist auch, dass es sich um einjährige Pflanzen handelt. Andere Gesichtspunkte wie Höhe, Nachbarschaft oder Wachstumszeit werden nur erwähnt, wenn nötig wird unauffällig beraten oder geholfen.

Beim Arbeiten am Plan tauchen viele Fragen auf: Die Tomate ist natürlich eine Fruchtpflanze- aber der Blumenkohl? Was esse ich denn beim Lauch?

Dabei wird klar, dass unsere Kulturpflanzen natürlich jedes der vier Organe hat. Wo sind denn die Samen (Frucht) beim Salat? Ist die Ananas auch einjährig? Ach, eine weitere Bedingung schränkt die Wünsche ein. Jemand weiss, dass es nach einem verregnetem Sommer keine Tomaten geben wird. Für Ausgefallenes und Risikopflanzen (Melonen) steht ein gemeinsam bearbeitetes Hügelbeet zur Verfügung, oder es wird Platz im Tunnel eingeplant. Also wird bei Einigen die Tomate wieder gestrichen.

Ein oder zwei Monate später beginnen wir mit Säen und Pflanzen. Werden dann die Wünsche noch die Gleichen sein, und wird das Beet dem Plan auch entsprechen? Wovon ist das alles abhängig?

 

Klaus von Roëll           Kräuteranbau und Kräutersalz

 Die Kräuter begleiten uns in unserer Arbeit das ganze Jahr hindurch. Viele von ihnen wachsen als ausdauernde Stauden bzw. Büsche ständig im Garten. Zu ihnen gehören Salbei, Zitronenmelisse, Thymian, Rosmarin, Pfefferminze, Schnittlauch, Liebstöckel.

Diese werden das Jahr über gepflegt d.h. gejätet, die Erde um sie herum gründlich gelockert und mit guter Komposterde angereichert. Wir können schon zeitig mit der Ernte einzelner Kräuter beginnen. Andere benötigen die Wärme des Sommers, um ausreichend lange Triebe und würziges Aroma zu bilden.

Andere Kräuter säen wir jährlich neu in Kisten im Gewächshaus aus. Schon das Zubereiten einer eigenen Anzuchterde im Frühjahr ist ein Erlebnis für die Schüler/innen.

Aus Kompost, Sand, wenig Torf und Zusatz von Steinmehl und Horn oder Algenmehl wird diese gemischt und mit dem Rundsieb fein gesiebt.

Die fertig besäten Kistchen oder Schalen werden dann mit einer Glasscheibe bis zur Keimung abgedeckt und bleiben in den folgenden Wochen Objekt häufiger Betrachtung.

Sind sie nach ein paar Wochen endlich gross genug können die Schüler/innen den nächsten Schritt erleben.

Sehr sorgfältig werden nun die kleinen Keimlinge einzeln (z.B. Sellerie, Basilikum) oder in kleinen Gruppen (Majoran, Petersilie) zum ersten Mal pikiert. Der Umgang mit den kleinen Pflänzchen fällt nicht leicht und schneller als gedacht, werden die ersten Hähnchen geknickt. Schon in diesem Stadium hat der Schüler die ersten Geruchserlebnisse mit den verschiedenen Kräutern.

Da es noch zeitig im Frühjahr ist, die Kräuter noch empfindlich sind und im Nu von den Schnecken gefressen werden, werden sie häufig noch ein zweites Mal in Töpfchen pikiert, in denen sie sich dann auch im Frühbeetkasten kräftig weiter entwickeln können, bevor sie im Mai in den Garten gepflanzt werden.

Die ausdauernden Kräuter im Garten haben sich inzwischen hoffentlich schon prächtig entwickelt. Sie werden vor der Blüte bereits geschnitten, gebündelt und an einem luftigen aber nicht zu sonnigen Platz zum Trocknen aufgehängt. Ab Juni legen wir unseren Vorrat für den Winter bzw. für das Kräutersalz an.

Aus Platz- und Sauberkeitsgründen empfiehlt es sich, die trockenen Bündel in Leinen- oder Baumwollsäckchen hängend aufzubewahren. Die könnten zum Beispiel aus dem ersten Maschinennähen der B. Klassen kommen.

An kalten oder zu nassen Herbsttagen werden dann die Blätter vorsichtig von den Stielen gepflückt. Obwohl die Blätter nicht zerrieben werden, füllt sich der Gartenbauraum doch mit dem Duft der Kräuter. Wer die Möglichkeit hat, könnte natürlich auch gleich einen Tee zubereiten.

Endlich im November, beginnen wir dann mit der Herstellung unseres Kräutersalzes. Wir verwenden dazu sowohl raffiniertes Salinensalz als auch Meersalz. Naturbelassenes Salz zieht ebenso wie die Kräuter gerne Feuchtigkeit an und neigt zum Klumpen.

Unsere Mörser bzw. Reibeschalen sind aus den unterschiedlichsten Materialien: Holz, Porzellan, Messing, Stein, Keramik. Sie sind unterschiedlich gross und mahlen. unterschiedlich fein. Damit keiner benachteiligt wird, werden die Mörser während der Arbeit immer weiter getauscht. Beim Hinzufügen der einzelnen Kräuter und beim Wahrnehmen ihres Duftes, wecken wir erst einmal Erinnerungen an Speisen, bei denen wir diesen Geruch schon erlebten, bevor wir letztendlich den Namen des Krautes verraten. Durch die Verwandlung der Stoffe im Mörser, die Vielfalt und die Komposition der Gerüche und die Erinnerung an die Spesen und Gerichte, wird die Tätigkeit zu einem sinnlichen Erlebnis besonderer Art.

Alle notwendigen Kräuter und Gewürze lassen sich im Garten anbauen.

Schwierig ist es mit Zwiebel- und Knoblauchgranulat; das muss man eventuell dazu kaufen.

 

Zutaten zum Kräutersalz:

Meersalz - Salinensalz

Kümmel, Schnittlauch, Rosmarin, Salbei, Petersilie, Sellerie, Liebstöckel, Majoran, Origanum, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Thymian, Dillkraut, Zwiebelgranulat und Knoblauchgranulat.

Seit mehreren Jahren wird dieses Salz bei zunehmender Nachfrage am Adventsbazar der Rudolf-Steiner-Schule Basel verkauft.

 

Anmerkung der Redaktion: Leider hat uns der Autor die Mischungsverhältnisse nicht verraten. Es gilt also, eine eigene Kreation herauszutüfteln – das bedeutet weitere Geruchs- und Geschmackserlebnisse...